Französisch lernen leicht gemacht

Sie möchten gerne Französisch lernen?Französisch ist eine indogermanische Sprache (entstanden aus der indischen und der germanischen Sprachgruppe), die wiederum zur romanischen Gruppe gehört.

Von den heute noch ca. 15 existierenden, romanischen Sprachen, ist Französisch in einer Gruppe mit Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Rumänisch zu nennen. Gesprochen wird Französisch weltweit von ca. 500 Millionen Menschen, wobei 110 Millionen davon Muttersprachler sind.

Damit gehört Französisch zu den zwölf am meisten gesprochenen Sprachen der Welt und liegt hinter Englisch, Chinesisch, Indisch und Spanisch auf Rang fünf. Gesprochen wird die französische Sprache unter anderem in Frankreich, Luxemburg, Monaco, Belgien und der Schweiz, in Kanada, in Teilen Südostasiens, Nordafrikas, Westafrikas und Zentralafrikas sowie in vielen Ländern Ozeaniens. Außerdem auf Inseln im Indischen Ozean und in der Karibik. In insgesamt 41 Ländern ist Französisch offizielle Amtssprache.

Diese Zahlen zeigen ganz deutlich, dass die Französische Sprache viel präsenter ist, als manch einer denkt. Aber auch in der Schule wird einem das ganz deutlich, denn dort ist Französisch meist die zweite Fremdsprache hinter Englisch, die man lernt. Dennoch gibt es sehr viele Jugendliche, die statt Französisch andere Sprachen wählen und so mit dieser wohlklingenden Sprache kaum in Berührung kommen. Im weiteren Leben stößt man dann aber immer wieder auf die französische Sprache. So wird man mit ihr konfrontiert, wenn man in diversen Ländern Urlaub macht, aber auch durch die globalen Vernetzungen weltweit agierender Firmen kommt man mit Französisch oft in Berührung. Grund genug, um sich der Sprache anzunehmen und sie – zumindest in ihren Grundzügen – zu erlernen.

Französisch lernen ...

Sprachschulen: So hat man mehrere Möglichkeiten, Französisch zu lernen. Eine Sprachschule ist hier die wohl effektivste Art, in kurzer Zeit sein Wissen zu erweitern oder aufzufrischen. Ob Französischkurse für Anfänger, Fortgeschrittene oder Erweiterungskurse für Profis, ausgebildete Lehrer bringen einem schnell Französisch näher. So kann man durchaus – je nach dem eigenen Lernverhalten – in wenigen Wochen Französisch so lernen, dass man es auch gut im Alltag anwenden kann.

CDs, Bücher, Software: Wer mehr Zeit mitgebracht hat und lieber selbst das Lernen in die Hand nimmt, ohne einen gewissen Druck dahinter zu verspüren, der holt sich entsprechende Bücher und Begleit-CDs. Damit kann man sein Lern- und Arbeitspensum selbst einteilen und zuhause der französischen Sprache näher kommen.

Sprachreisen Französisch: Will man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, dann sind Sprachreisen eine gute Möglichkeit, die französische Sprache kennenzulernen. Am besten sind diese Reisen natürlich für jemanden geeignet, der bereits Grundkenntnisse in französisch hat und sich schon ein klein wenig artikulieren kann. Durch eine Sprachreise nach Frankreich und den Umgang der französischen Sprache im Alltag, wird das Lernen noch intensiviert.
Mehr Infos: Sprachreisen Französisch

Übersetzer Französisch: Nun gibt es aber auch Menschen, die die Sprache gar nicht lernen wollen, sondern nur ab und zu Hilfe bei einer Übersetzung brauchen. Auch kein Problem – dafür gibt es professionelle Übersetzer, die sich Ihrer Dokumente annehmen können. Natürlich auch für die geeignet, die Französisch nur in Grundzügen können. Wenn es komplizierter wird, dann hilft der Übersetzer weiter. Mehr Infos: Übersetzer Französisch:

Die Entwicklung der französischen Sprache

Der Ursprung der französischen Sprache ist in Gallien zu suchen. Das Land lag im heutigen Gebiet von Frankreich, Belgien und Teilen Westdeutschlands und Norditaliens. Begrenzt wurde es im Norden von der Nordsee, im Süden vom Mittelmeer, im Osten vom Rhein und im Westen vom Atlantik bzw. den Pyrenäen. Frühen Einfluss auf die Sprache setzte das Lateinische, das innerhalb von 400 Jahren das Keltische weit in den Hintergrund drängte, aber auch die Handelsbeziehungen zu germanischen Stämmen veränderten das Keltische zusehends. Einen noch größeren Einfluss aber hatten im 5. Jahrhundert die Franken, die Gallien eroberten und somit die französische Sprache prägten und ihr schließlich auch den Namen gaben. Die Franken waren ein westgermanischer Stamm, deren Gebiet durch Eroberungen einst von den Pyrenäen bis an die Grenze zu Böhmen reichte. Im Laufe der Zeit entwickelten sich immer mehr Dialekte, die sich schließlich zur französischen Sprache formten, die ab dem Jahr 1539 zur Amtssprache wurde.



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